Tips from Fitness-Pro Stephanie Davis – An interview.

Hallo ihr Lieben!

Vor ein paar Wochen habe ich euch vom High 5 Gym Opening in Wien erzählt. Dort habe ich die liebe Stephanie Davis kennengelernt und mit ihr ein ausführliches Gespräch über eine gesunde Ernährung und Krafttraining geführt. Stephanie Davis ist Model und Fitnessprofi und kommt aus Österreich. Mich hat sie wirklich sehr inspiriert und mir mal wieder gezeigt, dass jeder es schaffen kann, seinen Traumkörper mit genug Fleiß und Durchhaltevermögen zu erreichen. Das Interview mit ihr möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten 🙂

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Wie bist du zum Fitness allgemein gekommen? Wie hast du angefangen?

Ich hab schon immer viel Sport gemacht. Also Reiten, Yoga, Leichathletik. Aber eigentlich hat es mit Ballett angefangen. (lacht). Und vor zwei Jahren ist mir dann die Idee gekommen, dass ich mal einen Halbmarathon mache. Das war so mein Ziel. Okay ich mach mal einen Halbmarathon. Ich bin dann jeden Tag ins Fitnesscenter gegangen im Winter. Ich hab dann immer meine Cardio Einheiten auf dem Laufband gemacht aber überhaupt kein Krafttraining. Aber irgendwann haben mich dann die Kraftgeräte so gereizt, weil ich da immer die Männer dran gesehen hab (lacht). Und irgendwann dann um Mitternacht, als alle Leute draußen waren, bin ich dann zu so einem Gerät gegangen und habe trainiert. Und ich hab gemerkt, das ist echt cool. Dann habe ich damals nicht gewusst wie das alles genau funktioniert. Ich habe auf YouTube gesucht, mir Videos angeschaut. Dann habe ich mit dem Krafttraining angefangen und immer mehr trainiert. Den Halbmarathon habe ich dann nicht mehr gemacht (lacht).

Und seit 1 ½ Jahren mache ich jetzt im Fitnessbereich Wettkämpfe.

Wie sieht so ein Wettkampf dann aus?

Das heißt also man trainiert so 5-6 mal in der Woche. Macht seine 45-60 Minuten Krafttraining Einheiten, splitet den Oberkörper und Unterkörper. Dann gibt es auch noch die Diätphasen. Man macht 4-5 Monate Diät. Das heißt lowcarb, viel Eiweiß, Fleisch und so weiter. Dann muss man die Wasserdiät machen, also schärfen. Das dauert ingesamt schon alles um die 8 Monate.

Aber dafür hast du ja sicher professionelle Hilfe gebraucht oder?

Ich war einmal mit einer Freundin feiern und dann hatten wir es von Arnold Schwarzenegger und von den Meisterschaften in Graz. Das hat sie gesehen und hat mich einfach für die Meisterschaften angemeldet. Dann hat sie noch nachts meine Daten rausgeschickt und erst am nächsten Tag ist mir dann gekommen, dass ich da wirklich angemeldet bin. Dann habe ich immer alleine alles gemacht. Ich hatte keinen Trainer oder so. Ich hatte aber auf der Schule schon Ernährungswissenschaften gehabt und habe über Sachen wie Diät eh schon ganz gut Bescheid gewusst. Ich habe mich praktisch selbst gecoacht.

Bei vielen Frauen bleibt der optische Trainingserfolg aus. Woran kann das liegen?

Ich sage immer, es ist 30% Training und 70% Ernährung. Also am Anfang habe ich auch lange gebraucht, bis ich den Dreh rausgehabt habe. Ich habe wirklich hart trainiert aber habe es einfach mit der Ernährung nicht geschafft. Dann ist es genau umgekehrt gewesen. Ich habe komplett auf die Ernährung geschaut und weniger trainiert und das hat auch nicht gepasst. Also du brauchst schon einen gewissen Ausgleich.

Wie sieht ein typischer Tag von der Ernährung her bei dir aus?

Also wenn ich mich auf einen Wettkampf vorbereite, stehe ich in der Früh auf, mache mir mein Porridge mit Obst und ein bisschen Eiweiß drin. Dazu habe ich übrigens ein YouTube Video gemacht. Dann gibt es Mittagessen, da nehme ich dann einfach einen Shake. Wenn ich studieren geh, dann mach ich am Vortag einfach schon meine Pute, Gemüse und meinen Reis und nehm‘ das alles mit. Dann geh ich trainieren und koch mir nochmal was. Und am Abend gibt es dann eine Kleinigkeit. Casein. Das ist ein Langzeit Eiweiß und geht dann über die Nacht. Man muss eigentlich immer essen. Außerhalb der Wettkampfphase esse ich aber einfach alles mögliche und achte gar nicht so darauf (lacht).

Wie hat das bei dir begonnen mit Facebook, YouTube und Instagram?

Also das war eigentlich alles nicht geplant. Ich habe auf meinem privaten Facebook Account vor 2 Jahren ein Foto hochgeladen, auf dem ich einen Sixpack hatte. Da sind dann auf einmal ganz viele negative Kommentare gekommen. „Du bist hässlich!“ Also wirklich extrem. Da habe ich mein Profil allerdings schon auf öffentlich gehabt. Ich hatte zwar im Durschnitt so 100 Likes auf meinen Bildern aber auf diesem einen hatte ich dann plötzlich 800 Likes und über 1000 Kommentare. Da sind dann aber immer mehr negative Kommentare gekommen, dass ich mir in der zweiten Woche gedacht habe, ich muss das jetzt rauslöschen. Dann habe ich es gelöscht und mir aber irgendwann gedacht: “Ach scheiß drauf!“ Hab es wieder hochgeladen und immer öfters Bilder gepostet. Und dann ist das auf einmal immer mehr geworden. Dann habe ich eine Facebook-Seite gemacht und mir war das echt peinlich. Ich dachte mir: „Wer wird mich denn schon liken?“ Und dann habe ich Workout Videos hochgestellt und dann waren da auf einmal die ersten 1000 Likes, dann 5000, 10.000. Immer mehr. Das ging so schnell. Mittlerweile sind es über 200.000. Man muss sich einfach trauen.

Wie sollte das Training aussehen, wenn man als Frau einen definierten Körper möchte?

Also am Anfang solltest du mit Cardio anfangen. Fett verbrennen, den Stoffwechsel anregen. Du kannst Diät machen so viel du willst, aber wenn dein Stoffwechsel eingeschlafen ist, dann speichern sich die Fettreserven. Man kauft sich am besten eine Pulsuhr. Es gibt einen Fettverbrennungsbereich, das ist ungefähr 140-160. Und da sollte man schauen, dass man in diesem Bereich ist. Wenn du drüber bist, macht dein Körper wieder zu und wenn du drunter bist, bringt es auch nichts. Einfach mit der Pulsuhr auf den Crosstrainer rauf. 3-4 Mal in der Woche trainieren ist eigentlich perfekt. Wenn man 4 Mal trainiert, sollte mindestens ein Cardio Tag dabei sein. Die anderen Tage sollten Kraft sein. Nach dem Training solltest du Kohlenhydrate essen, davor Eiweiß.

Vielen Dank für deine Zeit und das sehr nette Gespräch!

Gerne, hat Spaß gemacht!

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Ich finde Personen wie Stephanie Davis wirklich inspirierend. Die es alleine geschafft haben, ihre persönlichen Ziele zu erreichen.

Habt ihr Vorbilder oder Leute die euch beim Training inspirieren?

Stay sporty!
Jess

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Daily food inspiration – Low carb day

 Hallo ihr Lieben!

(english version below)

Wenig Kohlenydrate. Keine Nudeln, kein Brot, keine Kartoffeln. Effektiv um Abzunehmen, aber ganz schön schwer durchzuhalten. Dabei kann Low carb Ernährung so lecker sein!

Um euch das zu beweisen, zeige ich euch drei Low carb Rezepte für einen ganzen Tag.

3 mal kalorienarm essen, 3 mal genießen.

Die Rezepte befinden sich am Ende des Posts 🙂

Außerdem ist ab heute die offizielle Facebookseite zum Blog online. Freue mich über jedes Like 🙂

Nussmüsli mit Brombeeren und Kiwis

DSC_0854DSC_0846Forelle mit Paprika-Frischkäse Gemüse

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Schweinefilet mit Salbei und geräuchertem Schinken auf Gurkengemüse

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Soup time! – Heat up with some delicious recipes

(scroll down for english version)

 Winter ist Suppenzeit.

Was gibt es besseres, als bei kalten Temperaturen drinnen eine leckere Suppe zu genießen?

Und weil sie dazu noch ziemlich einfach und gesund sind, müssen sie natürlich früher oder später Einzug in meinen Blog halten 🙂

Heute deshalb zwei Rezepte zu meinen beiden Lieblingssuppen. Unbedingt nachkochen!

Die Rezepte findet ihr am Ende des Posts.

(Fotos sind leider nur mit dem iPhone gemacht – sorry for that! ;))

1. Kürbis Kartoffel Suppe

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Apfel-Meerretich Suppe mit Bacon-Bites

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Selfmade pumpkin pizza

Hallo ihr Lieben 🙂

(english version below)

Wer mir auf Instagram folgt (http://instagram.com/jessjessmess_blog) wird vielleicht schon von meinem kleinen Pizzaexperiment gelesen haben. Ihr wisst, dass ich schnelle und einfache Küche liebe. Und gesund sollte sie natürlich auch sein. Auf womenshealth habe ich ein Rezept gefunden, das ich euch nicht vorenthalten möchte. Eine gesunde Kürbispizza!

Ich muss zugeben, dass ich vorher noch nicht viele Erfahrungen mit Hokkaido Kürbissen gemacht habe. Der Kürbis war ziemlich hartnäckig beim Kleinschneiden, aber der Aufwand hat sich gelohnt 🙂

Kürbispizza mit Feta und Pinienkernen

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In den nächsten Tagen werde ich euch ein bisschen zu meinem aktuellen Trainingsplan erzählen und meiner 7tägigen Cleaneating Challenge. Seid gespannt 🙂

Für das Rezept der Pizza scrollt einfach nach unten.

Jess

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Superfoods Part 1 – Chia-Seeds

Hallo ihr Lieben!

(english version below)

Wenn ihr euch ähnlich wie ich, öfters auf anderen Fitness- und Gesundheitsblogs herumtreibt, seid ihr sicher schon über den Begriff der “Superfoods” gestolpert. Nahrungsmittel, die extrem gesund und nährstoffreich sind, und gerade in der Ernährungsbranche extrem boomen.

Dank TerraElements durfte ich drei der sogenannten Superfoods einmal selbst testen: Gojibeeren, Acaipulver und Chiasamen.

Heute möchte ich euch deshalb eines der Superfoods, die Chiasamen, vorstellen die ich aus meinem alltäglichen Leben gar nicht mehr wegdenken möchte. Aber erst einmal die Hard Facts.

Chiasamen waren damals schon den Maya als Heil- und Grundnahrungsmittel bekannt. Sie sind extrem nährstoffreich und beinhalten Antioxidantien, Kalzium, Kalium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Echte Multitasker also!

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Chiasamen lassen sich ganz einfach über euer Essen streuen. Zum Beispiel super lecker über Salat oder euer Müsli am Morgen. Hier habe ich die Samen einfach pur über mein Oatmeal gestreut.

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Ein weiterer super Zubereitungstipp von Chiasamen, ist der sogenannte Chiapudding. Dafür braucht ihr einfach etwas Kokosmilch oder Mandelmilch (120ml), mischt die Milch mit etwa zwei-drei Esslöffeln Chiasamen und lasst das ganze über Nacht im Kühlschrank durchziehen.

Am nächsten Tag entsteht eine Art Pudding, der super als Frühstück mit Beeren und Obst geeignet ist.

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Ich muss zugeben, es sieht nicht allzu lecker aus. Aber es schmeckt wirklich super und lässt sich wunderbar durch Honig, Mandelmilch und Obst aufpeppen. Dadurch dass sie relativ kalorienreich sind, halten Chiasamen auch wunderbar satt.

Habt ihr schonmal Chiasamen probiert?

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Back again – Time to kick butts

Hallo ihr Lieben!

(English version below)

Lange ist es her, aber Uni und Arbeit haben mich ziemlich eingespannt. Nichtsdestotrotz beginnt jetzt der Endspurt zur Bikini Figur. Der Sommer ist ja schon da.

Auch ich hole mir Inspiration von anderen Fitness und Gesundheitsblogs und wie ich euch bereits berichtet habe, bin ich ein großer Fan der UK-Bloggerin Lydia Elise Millen.

Vor einigen Monaten hat sie ein E-Book mit einem Ernährungsplan herausgebracht, das ich in den kommenden Wochen testen möchte. Es kostet nur knappe 9€ und enthält einen Ernährungsplan zu einer 4wöchigen Detox-Phase sowie einen Plan für die Phase danach. Ich finde es gerade jetzt im Sommer wenn es so heiß ist, schwer am Ball zu bleiben und konsequent Sport zu machen.

Zwei einfache und fettarme Rezepte, die ich in einem meiner Kochbücher entdeckt habe, wenns mal wieder schnell gehen muss, sind folgende:

Haferflocken-Schnitzel mit Karottensalat und Joghurt Dip // Oat  Escalope with carrot salad and joghurt dip

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Ofenkartoffeln mit Guacamole // Oven potatoes with guacamole

 

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Aufgrund der Kohlenhydrate ideal für die Mittagspause.

Was tut sich bei eurem Weg zur Strandfigur? Wie bleibt ihr motiviert? //

Always stay sporty and healthy!

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My first Detox – Expectations and results

(english version below)

Hallo ihr Lieben,

vor ein paar Tagen habe ich bereits angekündigt, dass ich dank Teatox zwei bestimmte Detox-Tee-Sorten testen werde und mich zumindest teilweise einer sogenannten Detox-Kur auszusetzen. Für alle unter euch, die mit dem Begriff Detox erstmal nichts anfangen können:

Detox heißt übersetzt etwa “Entgiften” oder “Entschlacken”. Es heißt, dass der Körper im Laufe der Zeit gewisse Toxine produziert, welche zum einen ganz normal vom Körper ausgeschieden werden können, zum anderen aber Umweltgifte und Stoffwechselgifte zu sogenannten Ablagerungen im Körper führen. Dies rührt zum Beispiel von zu einseitiger Ernährung.  Eine Detox-Kur, die meistens 14 Tage geht, soll dabei helfen, diese Ablagerungen loszuwerden, seinen Körper zu reinigen und vielleicht sogar ein paar Pfunde zu verlieren.

So weit die Theorie. Genauer nachlesen könnt ihr die Facts übers Detoxen auch nochmal hier!

Ich habe zu wenig biologisches Wissen um zu beurteilen, ob diese Theorien Sinn machen. Trotzdem habe ich mich aber entschlossen meinem Körper etwas Gutes zu tun und teste nun seit einiger Zeit die Detox Tees von Teatox aus der Serie Skinny Detox.

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Im Gegensatz zu herkömmlichen Detox-Kuren, verspricht Teatox dass ihre Tees durch ihre Inhaltsstoffe den Körper dazu anregen, Abfallstoffe abzutransportieren, wichtige Vitalstoffe zu liefern und den Kreislauf zu stärken.

Seit über einer Woche trinke ich nun jeweils morgens eine Tasse Good Morning Tea und am Abend Good Night Tee. Was hat sich getan?

Die Regeln sind laut Teatox einfach:

1. 2-3 Liter Flüssigkeit pro Tag trinken.

2. Nicht zu viele Kohlenhydrathaltige Speisen am Abend essen, weil durch den erhöhten Blutzuckerspiegel, die Fettverbrennung im Schlaf verlangsamt wird.

3. Erlaubt sind: Gemüse, Getreide, Kartoffeln, Brauner Reis, Reiscracker, Fisch, Nüsse, Keime und Samen

4. Verboten sind: Raffinierter Zucker, zu viel Salz, fettiges Fleisch, Milchprodukte, alkoholische Getränke, warmgepresste Öle, stark verarbeitete Lebensmittel

Trotz Kaffeeverzichts am Morgen bin ich nach dem Morgen-Tee tatsächlich wach. Und mir fehlt der Kaffee erstaunlicherweise auch nicht. Nach dem Abend Tee bin ich angenehm müde. Ob das am Tee oder an meinen langen Tagen liegt, weiß ich allerdings nicht. Der Morgen Tee schmeckt angenehm frisch und zitronig. Der Abend Tee dagegen, eher fruchtig.

Morgens: Good Morning Tee mit Oatmeal

Der Good-Morning Tee verspricht einen sanften Kickstart in den Tag. Er unterdrückt das Hungergefühl und wirkt belebend. Außerdem soll er das Immunsystem stärken und dem Körper ausreichend Vitalstoffe liefern. Noch dazu gibts ein schönes, reines Hautbild.

Klingt ziemlich vielversprechen oder? Leider kann ich nicht alle diese Punkte bestätigen. Ich habe weder reinere Haut bekommen, noch ist mein Hunger morgens weniger geworden. Aber der Tee schmeckt gut, und ich fühle mich nach den bisherigen Testtagen tatsächlich frisch und wach morgens. //

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Abends: Good Night Tee mit Salat und Putenbruststreifen 

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Der Abendtee verspricht den Körper im Schlaf dabei zu unterstützen weiter zu entschlacken, runterzufahren und erholsam zu schlafen.

Mein Fazit:

Die Tees schmecken wirklich gut und wer gerne gesunden Tee trinkt, sollte unbedingt die Detox-Tees von Teatox testen. Zwar trafen auf mich nicht alle versprochenen Wirkungen zu, aber ich fühle mich deutlich ausgeglichener und vor Allem am Morgen viel frischer. Außerdem zwingt mich die Kur dazu mehr zu trinken, was für mich als chronische “Trinkvergesserin” ideal ist.

Teatox liefert außerdem auf ihrer Website noch einen passenden Ernährungsplan dazu, was ich wirklich super finde. Wer nämlich so unkreativ ist wie ich, ist dankbar dafür, dass es schon fertiggestellte Rezepte gibt.

Habt ihr schon eine Detox-Kur hinter euch bzw. was haltet ihr von Detox-Kuren?

Eure Jess

Die Inhaltsstoffe der Tees findet ihr weiter unten:

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