Clean Eating – Stop dieting

(English version below)

Vielen von Euch wird das sogenannte Clean Eating vielleicht schon ein Begriff sein. Ich habe mich erst vor Kurzem mit dem Thema intensiver beschäftigt und möchte euch gerne etwas über die Grundlagen von Clean Eating erzählen.

Das Konzept ist eigentlich ganz einfach. Iss gesund, abwechslungsreich und verzichte auf Lebensmittel die künstlich hergestellt wurden. Es sollen also keine Kalorien gezählt werden, sondern es wird einfach nur danach geschaut ob ein Lebensmittel natürlich ist oder nicht. Das heißt Verzicht auf Fastfood, Fertiggerichte, Farb- und Süßstoffe, Transfette und Weißmehl.

Wer sich prinzipiell schonmal gesund ernährt, wird damit keine großen Schwierigkeiten haben. Der Bonus am Clean Eating ist allerdings, dass man anstatt drei Mahlzeiten sogar fünf oder sechs zu sich nimmt. Das heißt zwischen den Mahlzeiten gibt es gesunde Snacks. Für mich ideal, weil ich ständig essen könnte 😉

Ein Tag des Clean Eating könnte so aussehen/ a day of clean eating could look like this:

Frühstück/breakfast:

Fettarmer Joghurt mit Banane, Apfel, Walnüssen und Kakaopulver (entölt und zuckerfrei)/ Low fat yoghurt with banana, apple, walnuts and cocoa powder (sugarfree and deoiled)

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Snack für zwischendurch: zB ein hartgekochtes Ei und Vollkornkekse/Snack for in between: e.g. a hardboiled egg and whole grain cookies

Mittagessen: Pesto-Hühnchen mit Couscous und Ofentomaten/ lunch: Pesto-chicken with couscous and oven tomatoes

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Snack für zwischendurch: 20 ungesalzene Erdnüsse/

Abendessen: Gefüllte Zucchini mit Hackfleisch und Feta/ dinner: filled zucchinis with mincemeat and feta

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Ich halte das Prinzip des Clean Eating für wirklich gut. Man hat nicht mit Heißhungerattacken zu kämpfen, ist immer satt und ernährt sich zudem wirklich gesund. Süßigkeiten und Co sind natürlich verboten aber das kompensiert man dann mit leckerem Obst 🙂

Rezeptideen findet man übrigens auf der Seite des CleanEatingMags.  Auf das Magazin bin ich bei meiner Recherche über Clean Eating nämlich gestoßen. Ist zwar alles auf englisch aber die Rezepte sind wirklich super und man kann sich Ernährungspläne für ganze Wochen ausdrucken. Gerade für mich sollte es am besten immer schnell in der Küche gehen und so kommen mir Rezeptkategorien wie “Quick and Easy” oder “20 minutes or less” natürlich ganz gelegen.

Was haltet ihr vom Konzept des Clean Eating? Habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht?/

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A lot of you will already know the term of “Clean Eating”. Recently I heard of it for the first time and informed myself intensively. Now I want to tell you something about the basics of Clean Eating.

The concept is quite easy. Eat healthy, varied and quit eating synthetic food. You don’t have to count calories anymore but have to look if your groceries are all natural or not. That means you have to give up eating fastfood, convenience food, dyestuffs, fakesugar, transfats and white flour.

If you already nourish yourself healthy, than this concept shouldn’t be too hard for you. And the best thing of clean eating is, that you’re eating five or six meals instead of just three. That means between your meals you’re allowed to eat healthy snacks. For me this is just perfect because I’m always hungry.

I think the concept of Clean Eating is really good. You don’t have the munchies anymore, you’re always full and you’re eating really healthy. Despite sweets are forebidden you don’t have to quit eating sweet stuff like fruits.

You’ll find recipes for clean eating at the site of Clean Eating Mag. I found this magazine when I informed myself about clean eating. The site is english but the recipes are really great und you can get nutrition plans, too. For me it can’t be quick enough to make a meal and you will find recipes that are “quick and easy” and are finished in “20 minutes or less”

what do you think about clean eating? Do you have experience with this concept?

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13 thoughts on “Clean Eating – Stop dieting

  1. hi jess, ich finde clean eating grundsätzlich auch super, man kann jedoch auch mit cleanem Essen, wenn man sich sonst gar nicht auskennt, einiges falsch machen. außerdem glaub ich, dass viele Leute, vor allem Mädels es nur mit cleanem Essen schwerer haben ihre Ziele zu erreichen als mit anderen Ernärungsformen, aber das ist auch nur meine Meinung:) danke jedenfalls für deinen super post:)

    • Danke für deinen Kommentar 🙂 freue mich über deine Meinung. natürlich muss man sich vor jeder neuen Ernährungsform und Umstellung genau darüber informieren und abwägen welches die ideale Ernährung für einen ist. Für mich ist Clean Eating super weil mein primäres Ziel kein Gewichtsverlust ist, sondern ich mich einfach gesünder ernähren möchte 🙂

  2. Sehr cool! Deine Beiträge kommen immer zur richtigen Zeit! Ich bin auch dabei meine Ernährung umzustellen und mehr selber zuzubereiten. Hast du zufällig nen Tipp für ne App mit der man sich einen Wochenernährungsplan speichern und bearbeiten kann? Ich schreib das immer auf,dann kommt was dazwischen,ich streich durch,verschiebe und am Ende herrscht Chaos und meine frischen Lebensmittel werden schlecht bevor ich sie gegessen hab.:(

  3. Ein sehr toller Link mit dem Clean Eating Mag, herzlichen Dank für deinen Tipp!!!!!! 🙂 Diese ganzen (Semi-)Fertigprodukte sind vollgemüllt mit Zusatzstoffen, die uns am Ende des Tages einfách nur krank oder mindestens schlapp machen. Für meine spezielle Lebensweise (wenig Kohlenhydrate) ist das natürlich perfekt, weil in so ziemlich jedem Fertigprodukt unfassbar viel Zucker ist, egal ob es süß schmecken soll oder nicht. Nicht gut!!

    • Freut mich, dass dir die Seite gefällt. Finde auch, dass die tolle Rezeptideen haben 🙂 Seit ich mich gesünder ernähre und auf künstliche Gerichte und Zusatzstoffe verzichte, fühle ich mich auch deutlich besser! Da merkt man erst was gesunde Ernährung bringt 🙂

  4. Super Beitrag, danke!
    Versuche schön länger meine Ernährung umzustellen, aber der SChweinehund ist sehr hartnäckig. Aber ich gebe nicht auf und liebe solche Posts, die mich immer wieder motivieren und inspirieren!

    • Dankeschön! 🙂 Das mit dem inneren Schweinehund kenne ich nur zu gut. Wenn man den aber erstmal überwunden hat und die ersten Resultate am Körper sieht, motiviert das ungemein 🙂

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